Wort | Siebzehntes Wort - Die Welt als Festplatz | 327
(290-327)

Für die Bewohner des Himmels sind wir eine wandelnde Moschee,
ein Haus, das seine Kreise zieht und ein erhabenes Nest,
ein strahlender Leuchter, ein gewaltiges Schiff;
Flugzeugen gleich sind wir alle und ein jeder von uns.



Eines Allmächtigen in Seiner Vollkommenheit, eines Allweisen in Seiner Majestät
wunderbare Kraft und staunenserregendes Kunstwerk Seiner Schöpfung,
ein Kleinod Seiner Weisheit und Ingenium Seiner Schöpfung,
eine Welt voller Licht sind wir, jeder von uns aus Licht eine Welt.



So zeigen wir mit hunderttausenden von Zungen hunderttausende Beweise,
lassen sie vernehmlich werden dem Menschen, der ein Mensch ist.
Mit Blindheit geschlagen das Auge der Gottlosen, vermag es nicht mehr zu schauen unser Antlitz
und vernimmt er unsere Stimme nicht. Doch sind wir die Zeichen, die Wahrheit verkünden.



Eines ist unsere Prägung, eines unser Siegel.
Immerwährend wiederholen wir den Lobpreis unseres Herrn, wir seine Diener
gedenken Seines Namens, Ihn verehrend alle Zeit.
In Ihm versunken reihen wir uns ein als die Glieder
in der endlosen Milchstraße Band.«



So habe ich sie in meiner Vorstellung gehört.
kein Ton